- total ,inkorrekt im Sinne
- der bürgerfern, demokraturhaft, ziemlich selbstherrlich herrschenden Politischen Klasse,
- der Pseudolinken, die eifrig linke Sprüche klopfen und in Wirklichkeit linke Ideale verraten,
- der opportunistischen, karrieristischen, heuchlerischen Mit- und Nachläufer,
- der Berufsbetroffenen und der Gutmenschen, die so gern „gut“ sind auf Kosten anderer,
- der selbstproklamierten, selbstgerechten „Anständigen“ , die sich an Unanständigem laben,
- der ziemlich kulturlosen, in ihre Illusionen und Scheuklappen verliebten Multikulti-Leute,
- der verführenden selbsternannten Volkspädagogen, selbst dringend erziehungsbedürftig,
- der schuldigen, lernresistenten, rassistischen Hohepriester des Kults mit der Schuld,
- der antideutschen, sich selbst hassenden, ihre Vorurteile vergötternden Deutschen,
- der faschistoiden, überheblichen „Antifa-Kämpfer“, die so dringend „Faschisten“ brauchen,
- der übergeschnappten, gewaltgeneigten, uns ach so „bereichernden“ Macho-Islamisten,
- der angeblichen Verfassungsschützer, die sich zum servilen Büttel der Herrschenden degradiert haben und verfassungstreue Opposition z.B. mit der Etikettierung „Beobachtet vom Verfassungsschutz”, verfassungswidrig abzuwürgen versuchen,
„Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus.” so Artikel 20, Absatz 2, Satz 1 des Grundgesetzes Doch wo geht sie hin? Artikel 20, Absatz 4 des Grundgesetzes: „Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung <die freiheitliche demokratische Grundordnung> zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.”
wĂ€re es im FrĂŒhjahr 2010 in Konkurs gegangen und ausgetreten.” Aus einem Interview in der ,Welt’ (6.5.13, mit Andrea Seibel) (Hervorhebungen durch uns)
â[...] NatĂŒrlich kann Deutschland auch ohne den Euro existieren. Die Horrorszenarien, die fĂŒr einen Austritt gemalt werden, sind allesamt ĂŒbertrieben. Insbesondere stimmt es nicht, dass die Exportindustrie dann kaputtginge. Ein bisschen Aufwertung tĂ€te Deutschland gut, weil der Vorteil der Verbilligung der Importe den Nachteil eines schlechteren ExportgeschĂ€fts mehr als aufwiegen wĂŒrde. StĂ€rkere Aufwertungen könnte die Bundesbank jederzeit verhindern, indem sie auslĂ€ndische Wertpapiere gegen eigene WĂ€hrung erwirbt, Ă€hnlich wie die Schweizer Notenbank es tat. Diese Wertpapiere trĂ€ten dann an die Stelle ihrer ziemlich wertlosen Target-Forderungen im heutigen System. So gesehen gĂ€be es technisch gesehen allerlei Vorteile. Allerdings sollte Deutschland den Euro aus politischen GrĂŒnden nicht verlassen, weil der Euro ein zentrales europĂ€isches Integrationsprojekt ist, und auch, um nicht die Auslandsforderungen unserer Banken und Versicherungen, nicht zuletzt die alten Target-Forderungen der Bundesbank, zu entwerten. Wenn ein Land mit dem Euro nicht zurechtkommt, weil es nicht mehr wettbewerbsfĂ€hig ist, sollte es besser selbst austreten. Deutschland sollte aufhören, solche LĂ€nder kĂŒnstlich mit immer mehr öffentlichen Krediten, die nie zurĂŒckgezahlt werden, im Euro zu halten.
[...] Es war ein Riesenfehler, den Maastrichter Vertrag zu brechen und Griechenland mit öffentlichen Krediten von mittlerweile 160 Prozent des BIP, die nie bedient werden, im Euro zu halten. Das hat unseren und den französischen Banken geholfen, auch so manchen Reichen in Griechenland, doch fĂŒr die Bevölkerung hat es nur Arbeitslosigkeit und Siechtum bedeutet. Griechenland wĂ€re inzwischen schon lange ĂŒber den Berg, wĂ€re es im FrĂŒhjahr 2010 in Konkurs gegangen und ausgetreten. Es wĂ€re von seiner Schuldenlast weitgehend befreit worden und hĂ€tte mit einer abgewerteten Drachme seine WettbewerbsfĂ€higkeit wieder erreicht. Die Jugendarbeitslosigkeit wĂ€re ganz bestimmt nicht 60 Prozent wie heute. Was wir in Griechenland zulassen, ist eine Katastrophe fĂŒr die Menschen dort, und man lastet uns Deutschen die Fehler dieser Politik an, obwohl wir das meiste Geld geben. Wir werden durch eine solche Politik Ă€rmer und ziehen zugleich immer mehr Hakenkreuzfahnen auf uns. Sollten sich die Schwierigkeiten der groĂen LĂ€nder vergröĂern, könnten wir den bei Griechenland eingeschlagenen Kurs mangels Kasse ohnehin nicht durchhalten.
[...] Deutschland sollte seiner Verantwortung gerecht werden und nach wirklich tragfĂ€higen Lösungen fĂŒr die Euro-Zone suchen, die nur in einer flexibleren Gestaltung des WĂ€hrungssystems zwischen einem Festkurssystem und einer nationalen WĂ€hrung wie dem Dollar bestehen können. Mir schwebt eine offene WĂ€hrungsunion vor, aus der man temporĂ€r austreten kann, wenn man nicht zurechtkommt und dabei auf Hilfen der Staatengemeinschaft fĂŒr den Ăbergang rechnen kann. Ich bin fĂŒr einen Marshallplan fĂŒr Griechenland nach dem Austritt, den wir gegebenenfalls auch im Alleingang stemmen. Das ist besser und billiger, als alles Geld durch kollektive Rettungsinstitutionen wie die EZB verteilen zu lassen, bei denen wir kaum etwas zu sagen haben, aber am meisten zahlen und dann dennoch den Schwarzen Peter bekommen.
Die finanzielle SoliditĂ€t unseres Landes ist verloren gegangen. Die versteckten Staatsschulden und Risiken sind durch die deutsche Vereinigung und eine fehlerhafte Euro-Politik gewaltig gewachsen, und zugleich nĂ€hert sich der Zeitpunkt, zu dem unsere Babyboomer, die jetzt Ende 40 sind, in die Rente wollen, ohne dabei auf die UnterstĂŒtzung der nachfolgenden Generation rechnen zu können, die ja nur dĂŒnn besetzt ist. Ich erkenne an, dass die Politik mit der Schuldengrenze im Grundgesetz dagegen anzuhalten versucht hat, auch dass die Situation in anderen LĂ€ndern noch viel schlimmer ist. Doch sehe ich viel zu viel kreative Buchhaltung beim deutschen Staat und in der EuropĂ€ischen WĂ€hrungsunion. Dadurch werden die Lasten, die unsere Kinder zu tragen haben, verschleiert.
Deutschland ist um drei Millionen Stellen von der VollbeschĂ€ftigung entfernt. Die Arbeitslosigkeit ist heute mehr als sechs Mal so groĂ als zur Zeit, da ich studierte. [...] Wir haben Jobs, verlieren durch die Euro-Politik aber immer mehr von unserem Vermögen, ohne es zu merken. Die Euro-Krise ist [...] eine bittere Lebenserfahrung in den sĂŒdeuropĂ€ischen LĂ€ndern, die auf uns zurĂŒckschlagen wird. [...] Nur wenn ich sehe, welcher geballte ökonomische Sachverstand in den USA in der Politik vertreten ist, dann erkenne ich schon gewaltige Defizite. Dies wird Deutschland teuer bezahlen mĂŒssen.[...]
Auf Macho-Typen wirkt Beflissenheit und Nachgiebigkeit als verĂ€chtliche SchwĂ€che, als Zeichen von Degeneriertheit und motiviert zu mehr AnmaĂung.
Dazu Jan Fleischhauer S.P.O.N.- Der Schwarze Kanal: Das Deutschland-Verbesserungs-Projekt- SPIEGELONLINE- Nachrichten- Politik www.spiegel.de/politik/deutschland/jan-fleischhauer-gruene-steuerplaene-sind-klientelpolitik-a-897645-druck.html 1/2 - 2. Mai 2013 (Hervorhebungen durch uns)
- so Ulfkotte im nachfolgenden Text. Die Armuts- und Migrations,industrie’ hat natĂŒrlich ihre eigenen Interessen. Das ist sowohl menschlich als auch problematisch. Die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler sind allemal allzu leicht die Dummen. Zuspitzungen sind oft nĂŒtzlich, um Dinge zu verdeutlichen. SelbstverstĂ€ndlich ist es nicht ,unproduktiv’, wenn z.B. Mitarbeiter des Roten Kreuzes bei einem Unfall helfen oder, falls nötig, einen schwerkranken oder schwerbehinderten Menschen ins Krankenhaus transportieren. Auch volkswirtschaftlich gehören Dienstleistungen zum Sozialprodukt. Und es gibt offensichtlich viele Mitmenschen, die aus gutem Grund und in angemessener Höhe Sozialleistungen beziehen. (Hervorhebungen durch uns)
LobsprĂŒche von Politikern auf das Grundgesetz und seine Grundwerte sind groĂenteils irrefĂŒhrend oder gar Heuchelei: âAn ihren FrĂŒchten sollt ihr sie erkennen", also an den realen ZustĂ€nden, den Ergebnissen ihrer Politik, an ihrem wirklichen politischen Verhalten.
GemÀà Grundgesetz und Naturrecht ist es selbstverstĂ€ndlich erste, wichtigste, vorrangige Pflicht der herrschenden Politiker, fĂŒr den Fortbestand dieses Landes und dieses Staates als Land und Staat der Deutschen - den Grundwerten des Grundgesetzes verpflichtet, nicht von einer Schuldenlawine erstickt - zu sorgen, wobei natĂŒrlich zu den Deutschen wie eh und je auch alle jene zugewanderten Menschern, auch Muslime gehören, die sich integriert, insbesondere unsere - europĂ€ischen - Grundwerte als ihre erkannt oder angenommen haben und sich als Deutsche fĂŒhlen.. Die groĂe Mehrheit der herrschenden Politiker nimmt anscheinend nicht einmal diese fundamentalste Pflicht wirklich zur Kenntnis, vom ErfĂŒllen dieser Pflicht mit ihrer Politik kann ĂŒberhaupt nicht die Rede sein. Sie sind vielmehr dabei, Deutschland zu ruinieren und abzuschaffen.
Vugal Ăger, der tĂŒrkischstĂ€mmige Touristik-Unternehmer und SPD-Europa-Politiker (HĂŒrriyet, 26.5.04): âIm Jahr 2100 werden 35 Millionen TĂŒrken in Deutschland leben. Die Einwohnerzahl der Deutschen wird dann bei ungefĂ€hr 20 Millionen liegen. Das was Sultan SĂŒleyman 1529 mit der Belagerung Wiens begonnen hat, werden wir ĂŒbe die Einwohner, mit unseren krĂ€ftigen MĂ€nnern und gesunden Frauen verwirklichen."
Die meisten Probleme, mit denen sich die Politik befasst, haben Politiker zuvor durch Tun oder pflichtwidriges Unterlassen ganz oder groĂenteils selbst herbeigefĂŒhrt, auch wenn sie scheinbar noch so klug daherreden. Die Folgekosten gemeinwohlschĂ€dlicher Zuwanderungspolitik sind gigantisch, bei drastischer Zunahme beruflich un- oder geringqualifizierter, bildungs- und integrationsunwilliger, oft latent aggressiver Zuwanderer nicht nur anderer, womöglich bereichernder, sondern weitgehend gegensĂ€tzlicher Kultur und Zivilisation. Die Selbstbedienung der Politischen Klasse und generell die Verschwendung von Steuergeldern, die selbst zu verantwortenden Verschuldungsorgien nehmen weiter zu, entsprechend die Ausbeutung der BĂŒrgerinnen und BĂŒrger - zu gemeinwohlfremden Zwecken -, z.B. zur Finanzierung des Schlendrtians in anderen LĂ€ndern, fĂŒr absurde steuerfinanzierte Sozialleistungen an AuslĂ€nder, mit denen AuslĂ€nder auch angelockt werden. Mit Sozialleistungen AuslĂ€nder anzulocken, ist die dĂŒmmste und schĂ€dlichste Zuwanderungspolitik, die möglich ist. Die AusplĂŒnderung des Landes verschlimmert sich. HerumstĂŒmpern ist verbreitet.
Der soziale Charakter des Gemeinwesens geht verloren. Die einst so erfolgreiche Soziale Marktwirtschaft wurde entsorgt. Die soziale Kluft wĂ€chst. Die ĂberbĂŒrdung kĂŒnftiger Generationen mit verantwortungsloser Schuldenmacherei, zu bewĂ€ltigen spĂ€ter von immer weniger LeistungstrĂ€gern, ist ein besonders sozialwidriger Skandal. Der Zusammenhalt der Gesellschaft, eine notwendige Voraussetzung fĂŒr einen Sozialstaat wie auch fĂŒr Demokratie, löst sich auf. Bei dieser Politik ist auch die spĂ€tere Zahlung von Renten und Pensionen gefĂ€hrdet, fĂŒr die ja keine RĂŒckstellungen gebildet werden.
Das mehr oder minder heimliche Motto der Politik lautet offenbar weithin: Nach uns die Sintflut. Oder ,Deutschland verrecke!' Das wird auch vom Antifa-FuĂvolk gern gegrölt und an WĂ€nde geschmiert. GemÀà Grundgesetz hingegen muss staatliche Politik dem âWohl des deutschen Volkes" dienen.
Es findet ein schleichender Staatsstreich von oben statt:
Wirkliche Demokratie besteht keineswegs nur darin, alle vier oder fĂŒnf Jahre einen Stimmzettel auszufĂŒllen und in einen Kasten zu werfen, womöglich planmĂ€Ăig irregefĂŒhrt in seiner Wahlentscheidung. Demokratie wird verkehrt, auf den Kopf gestellt - von oben her werden Meinungen auf vielfĂ€ltige Weise manipuliert, wird Umerziehung betrieben. Informations-, Meinungs-, Medienfreiheit werden eingeschrĂ€nkt, insbesondere durch ,Politische Korrektheit', Antifa-Terror und islamistische Bedrohung. TotalitĂ€re Tendenzen verstĂ€rken sich. Wenn man eine unliebsame Meinung vertritt, riskiert man seinen Arbeitsplatz (Thilo Sarrazin, Eva Herman). Politische Korruption ist hoch. Direkte Mitwirkung wird den BĂŒrgern weitestgehend anmaĂend vorenthalten. Maulkorb-Demokratie aber ist keine.
Menschenrechte werden zunehmend mit FĂŒĂen getreten, nicht nur die Meinungsfreiheit. Aus manchen Stadtvierteln werden Deutsche nahezu vertrieben, Deutschfeindlichkeit breitet sich aus. Deutsche werden zu Fremden im eigenen Land. Die eigene europĂ€isch-deutsche Kultur wird durch weitgehend gegensĂ€tzliche Kultur zurĂŒckgedrĂ€ngt. Zuweilen werden Deutsche in Deutschland gegenĂŒber AuslĂ€ndern geradezu diskriminiert. Die persönliche Sicherheit wird zunehmend durch - weitgehend ,importierte' - KriminalitĂ€t einschlieĂlich Terror bedroht. Mafia-KriminalitĂ€t, insbesondere auslĂ€ndischer Banden, breitet sich dramatisch aus und zersetzt die Gesellschaft. Manchmal scheint TĂ€terschutz wichtiger zu sein als Opferschutz. BĂŒrger und Unternehmen werden zunehmend bevormundet. BĂŒrokratie wuchert. Paragrafen-Dickicht macht BĂŒrger weitgehend rechtlos. Staatsanwaltschaften befinden sich an der Leine von Parteipolitikern. Zwei-Klassen-Justiz grassiert. Rechtsstaatlichkeit existiert groĂenteils nicht.
Extremismus ist die Feindschaft gegenĂŒber den Grundwerten Demokratie, Menschenrechte, Rechtsstaatlichkeit. Diese Feindschaft kann rechts- oder linksfaschistisch oder islamistisch oder sonstwie gepĂ€gt sein. Gewiss ist es sinnvoll, gegen Extremismus möglichst vorzubeugen und sich mit ihm auseinanderzusetzen. Das geschieht auch. Aber vor allem: Unter dem, Etikett ,Kampf gegen Rechts', auch unter dem Etikett ,Antifaschismus' breitet sich in Wirklichkeit immer mehr Linksfaschismus aus: Zum wesentlichen Teil verbreitet man, was man zu bekĂ€mpfen vorgibt, und viele arglose, vertrauensvolle BĂŒrger gehen diesem Schwindel auf den Leim, weil sie Extremismus verabscheuen und nicht so genau hinschauen, was da wirklich getrieben wird. Hinzu kommt zunehmend Islamo-Faschismus, insbesondere per Drohung, EinschĂŒchterung und physischem Angriff. Die BĂŒrger mĂŒssen all das letztlich auch noch weitgehend mit ihren Steuern finanzieren. Rechtsextremismus ist heutzutage weitgehend eine Polit-Blase, wĂ€hrend Links- und Islamo-Faschismus bedrohlich anwachsen.
Die riesige, immer noch wachsende Parteien-Verdrossenheit, von Politikern gern irrefĂŒhrend als Politik-Verdrossenheit bezeichnet, ist nur allzu gut begrĂŒndet.
Die RealitÀt und die lÀngerfristigen Folgen haarstrÀubend verhÀngnisvoller Politik sind zu verdeutlichen. Es muss dringend energisch umgesteuert werden, wir brauchen eine konsequente Kehrtwende, bevor es zu spÀt ist.
Dieser Internet-Auftritt ist gewidmet der bislang fast schweigenden Mehrheit, deren Bereitschaft, sich volllabern, sich einlullen, tĂ€uschen und verraten zu lassen, deren ĂŒberstrapazierte Geduld zuende geht und die dafĂŒr allen guten Grund hat. Was lange gĂ€rt, wird schlieĂlich Wut. (,Was lange gĂ€rt, wird endlich Wut' ist der Untertitel zu Udo Ulfkottes Buch ,Vorsicht BĂŒrgerkrieg!')
Man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit zum Narren halten und das ganze Volk
zeitweise. Aber man kann nicht das ganze Volk die ganze Zeit zum Narren halten.
Abraham Lincoln, PrÀsident der USA 1860-65
Grundwerte des Grundgesetzes
Hier mehr zu den Grundwerten des Grundgesetzes, die fast alle Politiker in ihren Sonntagsreden loben und preisen und die die meisten von ihnen aber im Alltag groĂenteils missachten und mit FĂŒĂen treten: Die ausschlieĂliche Orientierung staatlicher Politik auf das Gemeinwohl, das im Grundgesetz verankerte "Wohl des deutschen Volkes"; Demokratie - nicht nur ein bisschen am Wahltag, Menschenrechte, wozu Informations- und Meinungsfreiheit gehören, persönliche Freiheit, Sicherheit der persönlichen SphĂ€re, die Gleichberechtigung von Frauen, Rechtsstaatlichkeit. Weiterlesen
Dringendste Bitte an unsere BesucherInnen
Wenn Sie es schon nicht lassen können, zum tiefen Entsetzen aller selbstgerechten, ĂŒbergeschnappten HĂŒter vorgeheuchelter Pseudomoral hier politisch total ,inkorrekteâ Texte zu lesen, sollten Sie zumindest auch ein unĂŒbersehbares, deutliches ,Zeichen gegen Rechtsâ setzen, um damit den Heiligen Geist der Politischen Korrektheit wenigstens ein wenig zu versöhnen und fĂŒr die SĂŒnde zu bĂŒĂen. Denken Sie bitte an Ihr politisches Seelenheil! Dazu finden Sie hier Ă€uĂerst hilfreiche Anregungen, die wir Ihnen instĂ€ndig ans Herz legen. Weiterlesen
Waldemar Besson und Gotthard Jasper, in einer BroschĂŒre ,Das Leitbild der modernen Demokratie', vor geraumer Zeit (!) herausgegeben von der Bundeszentrale fĂŒr politische Bildung (inzwischen weitgehend gleichgeschaltet): â<...>eine freiheitliche Demokratie eine Bereicherung der öffentlichen Diskussion durch prinzipielle Fragestellungen und radikale Positionen Perspektiven, die ĂŒber die gegenwĂ€rtige Ordnung hinausgreifen.<...> Demokratie ist eine stĂ€ndig sich reformierende Staatsform.<...>Nur eine sich reformierende Demokratie hat Zukunft." Gustav Heinemann, BundesprĂ€sident 1969-1974, SPD: âDie Grundlage der Demokratie ist die VolkssouverĂ€nitĂ€t... Der BĂŒrger hat das Recht und die Pflicht, die Regierung zur Ordnung zu rufen, wenn er glaubt, daĂ sie demokratische Rechte missachtet."
Viele FunktionĂ€re des zur Zeit herrschenden Parteienkartells fĂŒrchten bei Kritik um Macht, Posten, Privilegien und PfrĂŒnden (3 P) sowie teilweise um ihre absurden ideologischen Vorstellungen und neigen deshalb dazu - wie auch ihnen dienende Journalisten und sonstige Mit- und NachlĂ€ufer -, Kritik und Kritiker als ârechts" im Sinne von ,rechtsextrem', als âextremistisch", âverfassungs-" oder âauslĂ€nderfeindlich" usw. zu diffamieren, obgleich davon tatsĂ€chlich ĂŒberhaupt nicht die Rede sein kann und sie das natĂŒrlich in keiner Weise zu belegen vermögen; sie versuchen es zuweilen mit VerfĂ€lschungen. Dies zeigt auch, dass es ihnen an Argumenten fehlt, um die Kritik zu entkrĂ€ften. Jenen Politikern ist sehr wohl bewuĂt, wie zunehmend brĂŒchig das Fundament fĂŒr ihre Macht, ihre Posten, Privilegien und PfrĂŒnden ist: Ohne ,Politische Korrektheit' mit Tabuisierung, Desinformation und Diffamierung, ohne das kommunistische ErbstĂŒck ,Faschismuskeule', ohne drastische EinschrĂ€nkung von Demokratie, Informations- und Meinungsfreiheit wĂ€re ihre Glanzzeit noch schneller vorbei.
In einer Zeit der allgemeinen Verdummung, der FĂ€lschung und der LĂŒge ist das
Aussprechen der Wahrheit ein revolutionÀrer Akt und folglich ein Kapitalverbrechen.
Der GroĂinquisitor in George Orwells Roman ,1984', zitiert von Waldemar Schneider,
eigentĂŒmlich frei, Juni 09, S.52
Manfred Kleine-Hartlage: Warum ich kein Linker mehr bin
Aufsatz von Kleine-Hartlage mit im wesentlichen demselben Text
DAS Polit-Lexikon wĂ€chst, blĂŒht und gedeiht:
Neues z.B. zu ,Gutmenschenâ, ,Polit-Blaseâ, ,Politikerâ, ,Polit-MĂ€rchenâ, ,Rettungâ.
SUPERGROĂER PREIS VON ABSURDISTAN
Dieser wird ausgelobt fĂŒr die dĂŒmmste und fĂŒr dieses Land schĂ€dlichste Politik. Bewerbungen und VorschlĂ€ge dringend erbeten. Wie kriegt man das Land am besten kaputt? Auch RatschlĂ€ge fĂŒr ,unsereâ Politische Klasse! (Bitte bedenken Sie, dass fast alle wichtigen Probleme, mit denen sich die Politik befasst, vorher von ihr durch Tun oder pflichtwidriges Unterlassen herbeigefĂŒhrt worden sind. Das allein ist also nichts Besonderes.)
DRINGENDSTE BITTE UM IHRE MITHILFE!
Wir sind geradezu verzweifelt auf der Suche nach irgendetwas nicht ganz NebensĂ€chlichem, das die Politik gemeinwohl-orientiert, zweckmĂ€Ăig und sparsam hinbekommen hat â auf Bundes- oder Europa-Ebene. Bislang haben wir trotz intensiven BemĂŒhens noch NICHTS auszumachen vermocht. BITTE helfen Sie uns!!! Wir möchten doch so gern unsere Steuern freudig zahlen, dann gar mit freiwilligem Aufschlag! BITTE!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
