Islam
Eine mittelalterliche totalitäre, aggressive, gewaltgeneigte Ideologie, weit mehr als eine Religion. Laut Koran, der den Muslimen als Wort Gottes gilt, als solches noch verbindlicher und reform-resistenter als die Bibel für die Christen, ist der Islam u.a. ein Aufruf gegen Grundwerte des Grundgesetzes, zur Unterdrückung von Frauen und zu Verachtung, Hass und Gewalt gegen Ungläubige (204 Verse), laut Bundespräsident Wulff Teil Deutschlands. Wulff hat einen Amtseid geleistet, seine „Kraft dem Wohl des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, seine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben.“ (Artikel 56 des Grundgesetzes).
Wulff sprach nicht etwa von einem modernen Islam, von einem Euro-Islam (Professor Bassam Tibi), der sowieso nur in schwachen Ansätzen existiert, auch nicht von einem spirituellen Islam, der Religiösität der Einzelnen, sondern eben von dem „Islam“, „der einen unverhohlen weltlichen und politischen Anspruch hat, der von der Scharia gar nicht zu trennen ist.“ (Monika Maron, Tagesspiegel, 5.10.10). Es gibt eine Kette von Fehlleistungen deutscher Bundespräsidenten. Einer sprach mal in einer offiziellen Rede von ,Okasa’ statt ,Osaka’ (der drittgrößten Stadt Japans). Okasa war damals ein bekanntes Potenzmittel. Hier geht es um mehr.
Wer sich auch nur flüchtig mit dem Islam beschäftigt hat, weiß, dass der Islam keineswegs nur, vielleicht noch nicht einmal hauptsächlich eine Religion ist, sondern - nach weitaus herrschender Auffassung, gemäß den maßgeblichen Schriften und den Aussagen fast aller Islam-Gelehrter und -Prediger – ein religiös-sozial-politisches Konzept. Das liegt auch schon deshalb sehr nahe, weil Mohammed ja nicht nur Prophet war, sondern auch Politiker, Feldherr, Eroberer. Demgemäß dienen auch Moscheen keineswegs nur religiöser Einkehr, Andacht, Predigt und religiösem Bekenntnis, sondern sind Versammlungsräume von Muslimen zu vielfältigen Zwecken, was sich auch in den Namen der Moscheen ausdrückt. Türken benennen ihre Moscheen in Deutschland gern nach Sultan Mehmet II Fatih, dem Eroberer Konstantinopels.
Das islamische Konzept wurde ziemlich unverändert aus dem frühen arabischen Mittelalter, aus der damaligen dortigen Lebenswelt tradiert. Auch in der Bibel finden sich einige brutale Textstellen, es hat blutige Missionierung, Inquisition, Ketzer- und Hexen-Verfolgung gegeben, die Kirche hat im insofern ,finsteren Mittelalter’ ausgreifende Herrschaftsansprüche geltend gemacht. Aber die dafür verantwortlichen Verbrecher konnten sich nicht auf Jesus berufen, und all das ist längst überwunden, die Kirche hat sich distanziert und hat bedauert, und niemand möchte dorthin zurück. In einer Periode des Mittelalters war der Islam anscheinend sogar kulturell toleranter als das Christentum. Aber Reformation und Aufklärung haben in dem bei weitem vorherrschenden Islam bislang leider nicht stattgefunden. Dem stand und steht auch entgegen, dass der Koran als Wort Gottes bezeichnet wird, das Mohammed nur sozusagen protokolliert hat, während die Evangelien nur als – göttlich inspirierte - Berichte der Evangelisten gesehen werden, also als Berichte von Menschen, die sich auch voneinander unterscheiden und mehr Spielraum für Interpretation lassen. Mit seinem umfassenden, viele, wenn nicht alle Lebensbereiche betreffenden Geltungsanspruch ist der Islam Religion und eine totalitäre Ideologie.
In einer Schrift der ,Freien Bürgerstimme Baden’ - ,Der Koran als Waffe?’ – wird von einem Professor der islamischen theologischen Fakultät der Al-Azar-Universität in Kairo berichtet, der infolge seiner wissenschaftlichen Untersuchungen zu einer kritischen Haltung gegenüber dem Islam gelangte, deswegen bedroht und bestialisch gefoltert wurde, floh, sich zum Christen entwickelte und unter dem Decknamen Mark A. Gabriel Bücher schreibt. Er schrieb: „Mohammed gab seiner Frau Aicha sein Schwert, damit sie das Blut abwische. Jesus wusch seinen Jüngern die Füße.“ Und Voltaire, der heftige Kirchenkritiker merkte an: „Mohammed starb als Herrscher und Feldherr, Jesus starb am Kreuz.“ (Was Voltaire zum Islam gesagt hat, publizierte der ,Spiegel’ vor langer Zeit. Heutzutage würde er das nicht mehr wagen. Jemand, der das heutzutage als eigene Meinung äußern würde, wäre nicht nur seines Lebens nicht mehr sicher, sondern würde auch wegen ,Volksverhetzung’ bestraft. Wer das bestreitet, kann es ausprobieren.)
Wer sich auch nur flüchtig mit dem Islam befasst hat, weiß: Dieser Islam gemäß Koran ist in vieler Beziehung mit den Grundwerten und den Grundnormen unseres Grundgesetzes eindeutig nicht vereinbar. Das ist keine Behauptung, über die sich streiten ließe, sondern eine Feststellung, die durch viele Schriftstellen, insbesondere Verse des Koran, wie auch reichhaltige Praxis belegt wird. Von Repräsentanten des Islam, der Muslime hört man auch nie oder so gut wie nie ein klares, eindeutiges, uneingeschränktes, überzeugendes (also nicht nur vorgetäuschtes) Bekenntnis zu den Grundwerten unserer Verfassung.
In keinem einzigen islamischen Land existiert eine politische Ordnung, die auch nur großenteils den Grundwerten des Grundgesetzes entspricht. In keinem islamischen Land, in dem je die Alternative einer politischen Ordnung etwa gemäß den Grundwerten des Grundgesetzes sozusagen zur Wahl stand, hat man sich nachhaltig dafür entschieden – nicht in Pakistan, nicht im Iran, nicht im Irak, nicht in Afghanistan, nicht in der Türkei. Alles von Menschen geschaffene Recht einschließlich Grundgesetz und UN-Menschenrechts-Charta sind gemäß Islam dem Koran und der Scharia untergeordnet. Professor Tibi: „Der politische Islam unserser Gegenwart weist jede Selbstbestimmung des Menschen als Unglauben zurück.“ Ralph Giordano: „Die Scharia, das Gesetz des Islam, ist notorisch grundgesetzwidrig, ein skandalöser Anachronismus <...>“
Der Islam kennt keine Menschenrechte in unserem Sinn. Prinzipiell gleiche Rechte für alle gibt es im Islam nicht. Vielmehr sind zu unterscheiden männliche Muslime, muslimische Frauen, die minderwertig sind, zu gehorchen haben und bei Ungehorsam geschlagen werden sollen, und ungläubige Hunde (das sind wir), die zu hassen, gar zu quälen, zu töten und für die Höllenqualen vorgesehen sind. Unter den „ungläubigen Hunden“ sind „Schriftbesitzer“, nämlich Juden und Christen, ein wenig privilegiert.
Sure 4, Vers 34: „Die Männer sind den Frauen überlegen. <...> Diejenigen aber, für deren Widerspenstigkeit ihr fürchtet – warnet sie, verbannet sie in die Schlafgemächer und schlagt sie.“ Ehen mit bis zu vier Frauen zugleich, auch Ehen mit jungen Mädchen sind erlaubt. Lässt die staatliche Rechtsordnung keine weiteren Ehen zu, vollzieht womöglich ein Imam die Trauung. Mohammed hatte 13 Ehefrauen und viele Sklavinnen. Aischa heiratete er, als diese 6 Jahre alt war. Einen guten Muslem, der im ,Dschihad’, im heiligen Krieg stirbt, erwarten im Paradies 72 Jungfrauen. Ehebrecherinnen sind zu Tode zu steinigen. Als Ehebrecherinnen gelten auch Frauen, die nach dem Tode des Ehemanns Sex mit einem anderen Mann gehabt haben. Die Aussage eines Mannes zählt vor Gericht wie die Aussage zweier Frauen, sodass kaum ein Mann wegen Vergewaltigung bestraft werden kann. Vergewaltigung wird leicht zum Ehebruch umgefälscht. Seyran Ates, deutsch-türkische Autorin: „Allzu viele Musliminnen leben hier wie im Gefängnis…Tatsache ist doch, dass erschreckend viele junge Frauen türkischer Herkunft Sklavinnen auf dem muslimischen Heiratsmarkt sind. Und die Folgen sind gravierend: unglückliche Ehen, ungewünschte Kinder, die keine Liebe kennen – ein Tumor in der Gesellschaft.“ (Focus, 26.3.05, S.40) Durch ,Kauf’ einer in Deutschland geborenen jungen Frau kann ein Türke die deutsche Aufenthalts-Genehmigung erwerben.
Sure 2, Vers 24 des Koran: „- so fürchtet das Feuer, dessen Brennstoff Menschen und Steine sind; es ist für die Ungläubigen vorbereitet.“ Sure 4, Vers 56: „Diejenigen, die nicht an unsere Zeichen glauben, die werden wir im Feuer schmoren lassen: sooft ihre Haut verbrannt (gargekocht) ist, geben wir ihnen eine andere Haut, damit sie die Strafe kosten. Allah ist allmächtig und weise.“ Sure 8, Vers 56. „Die Nicht-Muslime werden von Allah wie das ärgste Vieh betrachtet.“ Sure 10, Vers 20: Für die Ungläubigen sind Kleider aus Feuer bereitet, und siedendes Wasser soll über ihre Häupter gegossen werden, wodurch sich ihre Eingeweide und ihre Haut auflösen. Geschlagen sollen sie werden mit eisernen Keulen.“ Sure 98, Vers 14: „Die Christen und Juden kommen in das Höllenfeuer und bleiben ewig darin, denn sie sind die schlechtesten Geschöpfe.“ Im Christentum wird Nächsten-, ja Feindesliebe – unabhängig vom Glauben des anderen – gefordert: Welten trennen die beiden Religionen.
Antisemitismus ist unter Muslimen massiv verbreitet. Der türkische Ministerpräsident Erdogan, Absolvent einer islamistischen Predigerschule, hat früher als Mitautor eines Pamphlets die „Ausrottung aller Juden und den Kampf gegen den Westen“ gefordert. In muslimischen Schulbüchern in Großbritannien fand die BBC, die ja nicht von einem Parteifunktionärs-Klüngel dominiert wird wie ARD und ZDF, zum Beispiel die Aufforderung, „verwerfliche“ Charaktereigenschaften von Juden aufzulisten, und die Aussage, dass sich Juden in Schweine und Affen verwandeln. Fünfzehnjährige werden, grafisch unterstützt, angeleitet, wie man gemäß Scharia Dieben Hände und Füße amputiert. Es wird berichtet, Mohammed habe im Jahr 627 in Medina 700 jüdische Männer enthaupten lassen und ihre Frauen und Kinder versklavt, um die Stadt „judenrein“ zu machen. Infolge absurder und verantwortungsloser Zuwanderungspolitik der Politischen Klasse ist heutzutage aggressiver Antisemitismus in Deutschland so verbreitet wie nie zuvor. Etwas weniger heuchlerisches ,Aufarbeiten der Vergangenheit’ mit viel salbungsvollem und auch rassistischem Gelaber (Kollektivschuld) und mehr Verantwortungsbewusstsein für Gegenwart und Zukunft wäre besser.
Schwule werden heftig verachtet, was leicht auch zu physischen Übergriffen führt.
Es gibt keine Religionsfreiheit, auch keine Trennung von Staat und Religion. Koran Sure 8, Vers 13: „Haut den Ungläubigen die Köpfe ab und haut ihnen alle Enden der Finger ab.“ Sure 9, Vers 5: „Wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, ergreift sie, belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf.“ Muslime, die ihre Religion aufgeben, gar eine andere annehmen, sind zu töten, ihre Vermögen zu beschlagnahmen. Koran, Sure 4, Vers 89: „Wenn sie sich abkehren, dann greift sie und tötet sie, wo immer ihr sie findet.“ Konvertiten müssen sogar in Deutschland im Untergrund leben. Würde ein Konvertit gar öffentlich für das Christentum werben, wäre er binnen weniger Tage tot. Eine Frau, die einen Nicht-Muslim heiratet, überlebt das kaum. Praktisch ist der Mann gezwungen, Muslim zu werden. In allen islamischen Ländern einschließlich der Türkei werden Christen diskriminiert, unterdrückt, drangsaliert, relativ oft auch ermordet. Zu massenhafter muslimischer Verfolgung von Christen: Joachim Feyerabend, ,Wenn es lebensgefährlich ist, Christ zu sein. Kampf der Religionen und Kulturen’.
Freie Bürgerstimme Baden: „In mehr als 50 islamischen Ländern sind Bürger zweiter Klasse - geduldet, diskriminiert, verprügelt, gefoltert, ermordet. Tausende fallen jedes Jahr islamischem Christenhaß zum Opfer. In Afrika, in Asien, im Vorderen Orient. „Radio Vatikan“ informiert fortlaufend darüber, siehe www.radiovaticana.org/tedesco/rete.htm Weitere Tatsachen zum Thema finden Sie bei „Christian Solidarity International“ (www.csi-de.de) sowie „Politically Incorrect“ (www.pi-news.net) Für das Überlebensrecht und die Religionsfreiheit unterdrückter Christen kämpft seit 40 Jahren auch die „Hilfsaktion Märtyrerkirche HMK“ (www.h-m-k.org)“
Vor hundert Jahren waren etwa 30% der Türken christlich, gegenwärtig gerade noch 0,2%. Wer meint, da sei nicht kräftig nachgeholfen worden, glaubt gewiss auch an den Weihnachtsmann. Durch Diskriminierung, Unterdrückung und Vertreibung sind es heute nur noch etwa 100 000, mit rückläufiger Tendenz. Etwa 50 000 haben in Deutschland Asyl gefunden. Sie sind vermutlich besonders beglückt davon, dass sich nun der Islam auch hier – oft anmaßend – breitmacht. Auch der Völkermord an den christlichen Armeniern im Osmanischen Reich, dem Vorläufer der Türkei, 1915-17 mit bis zu 1,5 Mio. Toten hatte einen starken muslimischen Bezug, neben einem nationalistischen.
Es gibt im Islam keine Meinungsfreiheit und keine Freiheit der Kunst. Der Islam ist nicht zu kritisieren. Schnell ist angeblich Mohammed oder ,der Islam beleidigt’ – mit tendenziell gewalttätigen Konsequenzen bis hin zum Mord, auch mit massiven Angriffen auf Eigentum, Gesundheit und Leben völlig Unbeteiligter. Durch massive Drohungen und latente Drohungen von Muslimen sowie der Gefahr muslimischer Randale sind Meinungsfreiheit und damit auch Demokratie in Deutschland bereits erheblich eingeschränkt. Der Holocaust-Überlebende Ralph Giordano, Autor, wurde mit türkisch-islamischen Morddrohungen eingedeckt und wird es vermutlich weiterhin. Er wird also erneut mit einem ideologischen Mord bedroht, muss erneut um sein Leben bangen. Alle jene Politiker, die zu dieser Bedrohung beigetragen haben, sollten sich schon allein deshalb zutiefst schämen.
Giordano: „Wo sind wir denn, dass wir uns überlegen müssten, ob unser Tun und Handeln radikalen Muslimen gefällt oder nicht? Wo sind wir denn, dass wir uns in vorauseilendem Gehorsam von religiösen und anderen Fanatikern vorschreiben ließen, was wir sagen dürfen oder nicht? Wo sind wir denn, dass wir in die Knie gehen vor jenen offenbar jederzeit von irgendwelchen hiesigen Imamen abrufbaren islamischen Zorn- und Empörungskollektiven <...> Ich bin der Traditionen, Sitten und Gebräuche überdrüssig, die jede Kritik in Beleidigungen umfälschen, selbst aber höchst verschwenderisch mit Verbalinjurien gegen Andersgläubige zur Hand sind. Ich wehre mich gegen ein Erpresserpotenzial, das uns unter islamischer Beobachtung halten will und seine Tantakeln von Zentral- und Vorderasien bis in die Mitte Europas ausgeworfen hat: Wer nicht kuscht, der lebt gefährlich! <...>“ ( Frankfurter Allgemeine, 3.7.07)
Würde eine Gruppe von Muslimen in einem muslimischen Land einige als bösartig empfundene Karikaturen mit Jesus von Nazareth veröffentlichen, würde das in christlich geprägten Ländern Empörung hervorrufen, aber keine Randale gegen Muslime. Im umgekehrten Fall – bei den dänischen Mohammed-Karikaturen – gab es massenhafte Randale mit Angriffen auf Menschen, die für die Aktion überhaupt keine Verantwortung trugen, mit hohen Sachschäden und vielfachem Mord.
In Diskussionen erklären sich Muslime oft lieber als ,beleidigt’, als dass sie sachlich auf Sachargumente eingehen, präsentieren sich oft als Opfer, suchen oft prenetrant nach Sündenböcken, statt sich auch einmal selbstkritisch zu betrachten. Schon der Hinweis auf Muslimen unangenehme Tatsachen wird von ihnen oft – ohne die Tatsachen zu bestreiten - zur „Beleidigung“ erklärt. Opfer müssen sich und ihre Rechte aggressiv verteidigen. Das kann handfeste Konsequenzen für Eigentum, Leib und Leben anderer haben. Toleranz, Verständigungsbereitschaft, gar Nachgiebigkeit, auch verständnisvolle, milde Strafurteile werden von macho-geprägten Typen tendenziell als Zeichen weichlicher Schwäche interpretiert – Grund für noch mehr Verachtung, ja geradezu eine Einladung, eine Herausforderung zu Aggression und weiterer Aggression. Verständigungsgeneigte, Verständnisvolle sind unversehens „die ungläubigen Hunde, denen Allah kein Rückgrat gegeben hat“. Herrische Anspruchshaltung gegenüber Ungläubigen ist verbreitet. Die in Deutschland erscheinende türkische Zeitung ,Hürriyet‘ hat ihre Leser gegen missliebige deutsche Politiker aufgehetzt mit Überschriften wie „Dieser Deutsche ist unser Feind“, zusammen mit Foto sowie Angabe von Telefon und Adresse.
Statt Demokratie und Rechtsstaat soll es gemäß Islam einen muslimischen ,Gottesstaat’ geben. Für den Islam kann nicht – wie in der Demokratie – das Volk oberster Souverän sein, sondern nur Allah, d.h. praktisch eine Gruppe hoher Priester. Der Koran ist oberstes Gesetz. Staatliche Gesetze gelten nur, soweit sie nach Meinung dieser Priester dem Koran nicht widersprechen. In einem Gottesstaat ist eine Opposition nur in engem Rahmen legitim. Usw. Erdogan hat, bevor er türkischer Ministerpräsident wurde, auf einer Wahlveranstaltung aus einem Gedicht des türkischen Nationaldichters Ziya Gökalp zitiert: „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“ Seit geraumer Zeit ist Erdogan nicht mehr so offenherzig. Täuschung und Irreführung gelten als legitime Mittel islamistischer Eroberungsstrategie: „Taqiyeh“ zu praktizieren, bedeutet, die wahren Absichten im Interesse der Expansion des „einzig wahren Glaubens“, des Islam, vor den „ungläubigen Hunden“ zu verbergen, auch im Einwanderungsland Friedfertigkeit und Anpassung vorzugaukeln, bis man stark genug ist, um zu harten Mitteln greifen zu können.
Der Niederländer Wilders fasst zusammen „Je mehr Islam, desto weniger Freiheit.“ Wenn man sich ohne Scheuklappen umschaut, muss man ihm leider recht geben. Hamed Abdel-Samad, Muslim, Sohn eines Imam, in Ägypten aufgewachsen, Islam-Wissenschaftler, Autor: „Selbstverständlich hat unsere Religion viele Strömungen. Die Unterschiede mögen für Theologen und Ethnologen von Interesse sein, politisch gesehen sind sie ziemlich irrelevant. Entscheidend sind die gemeinsame Orientierungslosigkeit und Rückständigkeit, die oft zu einem aggressiven Fundamentalismus führen. Der gibt den Ton an.<...> Ich will das Feld nicht den Fundamentalisten überlasssen, die Gewalt predigen. Sie sind auf dem Vormarsch. “ (,Spiegel’, 13.9.10, S.121f)
Der Orientalist und Islamwissenschaftler Rainer Glagow spricht von „politischer Religion“. „Leider öffnet der eminent politische Charakter dieser Religion einen direkten Weg zu totalitärer Ideologie und Gewaltanwendung.“ (JF 10.9. 2010 „Eine Umma, ein Staat!“) Die von Muslimen bedrohte Menschenrechts-Aktivistin Hirsi Ali in der österreichischen ,Presse’ (28-.10.06): „Wir Moslems müssen anerkennen, daß Gewalt und Unterdrückung ein Produkt unseres Glaubens ist.“ In ,Hürriyet’ wurde die Ermordung des Niederländers van Gogh als eine Form der Selbstverteidigung des Islam ,gerechtfertigt’. Gewalt gegen Christen ist in islamischen ländern normal. Sogar innerhalb des Islam bekämpfen im Irak Sunniten und Schiiten einander mit fast täglicher brutaler Gewalt.
Aus ,Politik und Zeitgeschichte’/ Wochenzeitung ,Das Parlament’ vom 7.2.97: Ergebnisse einer Untersuchung bei türkischen Jugendlichen in Deutschland – meist der 2. oder 3.Generation: Der Aussage „Jeder Gläubige muß wissen, daß die Religionen anderer Nationen nichtig und falsch und ihre Angehörigen Ungläubige sind. Der Islam ist die einzig rechtgläubige Religion.“ stimmten 56% zu, der Aussage „Wenn es der islamischen Gemeinschaft dient, bin ich bereit, mich mit körperlicher Gewalt gegen Ungläubige durchzusetzen.“ 36% und der Aussage „Wenn jemand gegen den Islam kämpft, muß man ihn töten“ immerhin noch 23% Eine weitere repräsentative Untersuchung türkischer Jugendlicher, zwischen 15 und 21 Jahren, des Sozialforschers Wilhelm Heitmeyer, Leiter des Instituts für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung der Universität Bielefeld, aus etwa derselben Zeit: 41% sind bereit, gegen „Ungläubige“ körperliche Gewalt einzusetzen. 57% stimmten folgender These zu: „Das Türkentum ist unser Körper, unsere Seele ist der Islam. Ein seelenloser Körper ist ein Leichnam.“ Aggressiver türkischer Nationalismus ist oft kombiniert mit aggressivem Islamismus. Inzwischen hat sich die Haltung weiter radikalisiert. Diese Haltung der Jugendlichen ist natürlich nicht von selbst entstanden, sondern resultiert wesentlich aus ihrer Erziehung und ihrer ethnischen Sozialisation, aber gewiß auch teilweise aus dem Verhalten der nicht-türkischen sozialen Umwelt. ,Dank‘ der Politischen Klasse werden hier geborene Türken nunmehr automatisch Deutsche; das schönt auch die Kriminalstatistik.
Am 20.12.07 berichtete ,Welt online’ über das Ergebnis einer Studie zweier renommierter Hamburger Sozialforscher im Auftrage des Bundesinnenministers und titelte: „Muslime als Sprengsatz der Gesellschaft.<...> Jetzt kommt eine neue Studie zu dem erschreckenden Ergebnis: Junge Muslime sind auffällig gewaltbereit. Und ihr Zorn richtet sich gegen die westliche Gesellschaft.“ „Schon vor Jahren wiesen Studien eine Korrelation zwischen der Gewaltbereitschaft und der tiefen Religiösität der Familien nach. <...> Eltern bauen ihre erzieherische Autorität auf Gewalt auf. <...> Gesprächsversuche mit den Eltern scheiterten an deren Verweigerungshaltung. <...>.“
Männliche muslimische Jugendliche aus der Türkei, arabischen Ländern und auch dem ehemaligen Jugoslawien werden in besonders hohem Ausmaß kriminell. Eine umfangreiche Untersuchung 2007/2008 des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen unter dem ehemaligen niedersächsuschen SPD-Minister Christian Pfeiffer gelangte zu der Feststellung, dass ein Zusammenhang besteht zwischen dem Islam, mangelnder Integration und Gewaltbereitschaft. Je religiöser männliche muslimische Jugendliche sind, desto stärker neigen sie zu krimineller Gewalt, während dies bei anderen Religionen gerade umgekehrt ist.
2007 erschien eine Studie des Instituts für Kriminologie der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universirät Hamburg, in Auftrag gegeben vom Bundesinnenministerium, über ,Muslime in Deutschland’. Danach hielten knapp 40% der Befragten „physische Gewalt als Reaktion auf die Bedrohung des Islams durch den Westen für legitim.“.
Abgesehen von regionalen Konflikten berufen sich weltweit fast alle Terroristen auf den Islam, obgleich natürlich die allermeisten Muslime nie einen Terrorakt begehen würden. Aber leider scheint es, als sei die Sympathie für Terroristen verbreitet, wie auch Umfrage-Ergebnisse belegen.
Der Soziologe Manfred Kleine-Hartlage: „Die Dschihad-Vorschriften sind „nur das letzte Glied einer lückenlosen Kette von Normen, die <...> den Islam als ein soziales System konstituieren, das auf Expansion auf Kosten nichtmuslimischer Gemeinschaften ausgerichtet ist.“(JF 10.9. 2010 “Das System des Dschihad…”) 204 gegen Ungläubige gerichtete aggressive Verse im Koran verkünden eine gnadenlose, brutale Feindschaft. Friedfertige Verse im Koran stammen aus Mohammeds Zeit in Mekka, als er noch machtlos war. Nach Aussage im Koran (Sure 2, Vers 106) selbst und ziemlich einhelliger Aussage von Koran-Gelehrten gebührt im Fall von Widersprüchen stets den jüngeren Koran-Stellen Vorrang. Koran, Sure 33, Vers 28: „Allah hat Euch zu Erben gesetzt über die Ungläubigen, über ihre Äcker und Häuser, über all ihre Güter und alle Lande, in denen ihr Fuß fassen werdet.“ Sure 8, Verse 39, 40: „Kämpft mit der Waffe gegen die Nicht-Muslime <...>, bis der Islam überall verbreitet ist.“ Der Koran gebietet die Massen-Einwanderung nach Europa Sure 9, Verse 20-21). Einen Muslim, der im Dschihad stirbt, erwarten im Jenseits 72 Jungfrauen.
Oriana Fallaci, verstorbene italienische Journalistin und Autorin mit Millionen-Auflage: „…der islamische Imperialismus
seit jeher davon, Europa zu unterwerfen, weil Europa nicht nur wohlhabend und hochentwickelt und wasserreich ist, sondern auch die Wiege des Christentums…“ Der algerische Staatschef Boumedienne erklärte 1974 vor der Versammlung der Vereinten Nationen: „Eines Tages werden Millionen Menschen die südliche Hemisphäre verlassen, um in die nördliche Hemisphäre einzufallen. Und gewiß nicht als Freunde. Denn sie werden als Eroberer kommen. Und sie werden sie erobern, indem sie sie mit ihren Kindern bevölkern. Der Bauch unserer Frauen wird uns den Sieg schenken.“ Oriana Fallaci, die dies berichtet, fügt hinzu: „Er sagte nichts Neues…Die Politik des Bauches, d.h. die Strategie, Menschen zu exportieren und sie reichlich Kinder gebären zu lassen, ist schon immer das einfachste und sicherste Mittel gewesen, um sich ein Gebiet anzueignen, ein Land zu dominieren, ein Volk zu verdrängen oder zu unterjochen. Und seit dem achten Jahrhundert haben sich die islamischen Expansionsbestrebungen stets dieser Strategie bedient…“ Sie führt dann historische Beispiele an. Im Jahr 1974 habe die Organisation der Islamischen Konferenz in Lahore ihre Tagung mit einem Beschluss beendet, der auch das Vorhaben umfasste, den Immigrantenstrom in Richtung Europa in >demographische Überlegenheit< zu verwandeln. Inzwischen sei aus diesem Vorhaben längst eine Vorschrift geworden. In allen Moscheen Europas werde das Freitagsgebet von einer Ermahnung begleitet, die die muslimischen Frauen anstachelt, >jede mindestens fünf Kinder zu gebären<. Bei mehr als einer Ehefrau multipliziere sich die Zahl entsprechend. (Die Kraft der Vernunft, 2004, S.59f) Zur historischen islamischen Herrschaftsstrategie gegen Europa – vom 7. bis zum 20.Jahrhundert - hat die jüdisch-ägyptische Sozialwissenschaftlerin Bat Ye’or 1991 in Französisch, 2002 in Deutsch eine Monografie vorgelegt: Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam. Bat Ye’or: Der ,Dschihad’ sei der einzige, mit einer Religion verbundene permanente und universelle Angriffskrieg. Die Verwestlichung des Islam sei nur vorübergehend gewesen.
2004 zitierte die türkische Zeitung ,Hürriyet’ den türkischstämmigen deutschen Unternehmer und SPD-Politiker Öger: „Das, was Sultan Süleyman mit der Belagerung Wiens 1683 begonnen hat, werden wir über die Einwohner, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen, verwirklichen.“ Später bezeichnete Öger die Äußerung als Witz, was das ,Hamburger Abendblatt’ mit einem Fragezeichen versah, und behauptete, er habe damit „die deutsche Bevölkerung wachrütteln“ wollen, wegen der zu niedrigen Zahl der Geburten. Die Bemerkung fiel aber in kleinem Kreis mit sieben oder acht Geschäftsleuten. Es bleibt Ögers Geheimnis, wie es funktionieren soll, mit einer Bemerkung in einem solchen Kreis, nicht zur Veröffentlichung bestimmt, die deutsche Bevölkerung wachzurütteln.
Islamischer Imperialismus und türkischer expansiver Nationalismus befeuern einander.
Nur mit – türkischen und arabischen - Muslimen gibt es in Europa ein massenhaftes dramatisches Integrationsproblem - mit allzu vielen, aber glücklicherweise auch mit vielen nicht. Auch das Integrationsproblem zeigt die Unvereinbarkeit des weitaus vorherrschenden Islam mit europäisch-deutscher Kultur und Zivilisation. Junge Muslime sprechen im Alltag weniger Deutsch als alle anderen Migrantengruppen. (z.B. Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 26.9.10) In vielen Schulen, ja ganzen Stadtteilen ist die deutsche Sprache nahezu verschwunden. Die Scharia macht sich breit. Die Macho-Einstellung führt zu enormen Problemen für Frauen, z.B. Lehrerinnen, im Umgang mit muslimischen männlichen Jugendlichen. Tiere werden grauenhaft durch Schächten umgebracht.
Das Mobben, die Unterdrückung und das Quälen deutscher Kinder und Jugendlicher in Schulen und Stadtteilen mit hohem muslimischem Anteil ist ein verfassungswidriger Riesenskandal, den sich die Politische Klasse unverfroren leistet. ,Focus’, 11.10.10, S.62: „Dort, wo muslimische Schüler die Mehrheit bilden, haben in Berlin andersgläubige Klassenkameraden keinen Platz mehr zum Leben. <...> Die deutsche Minderheit ist zum Freiwild für rassistische Ressentiments junger Muslime geworden.“ Im Fastenmonat Ramadan wird Deutschen ins Essen gespuckt. Auch Lehrer werden eingeschüchtert. Die Eltern der kriminellen Kinder finden deren Verhalten anscheinend in Ordnung, jedenfalls unternehmen sie anscheinend nichts dagegen.
Mädchen und Frauen werden unter religiösem Vorwand zum Tragen von Kopftüchern veranlasst – als demonstratives Zeichen der Abgrenzung -, Mädchen wird untersagt, am Sport-Unterricht und an Klassenreisen teilzunehmen. Sie werden, auch noch als Erwachsene, von Vätern oder Brüdern misshandelt, wenn sie sich nicht deren überkommenen Macho-Vorstellungen von islamischem Lebensstil unterwerfen, und nicht selten ermordet oder mit unbekanntem Schicksal in die Türkei verschleppt, wogegen die deutschen Behörden sie nicht schützen..Sie werden zwangsverheiratet, also vergewaltigt, oft getarnt als „arrangierte Heirat“. Selbstverständlich gilt all dies bei weitem nicht für alle muslimischen Zuwanderer, aber – in unterschiedlichem Ausmaß – für allzu viele.
Die Regierung Erdogan hat ihre Auslandsvertretungen angewiesen, die islamistische Vereinigung Milli Görüs vorbehaltlos zu unterstützen, eine extremistische Organisation, die die Integration der Türken in Deutschland energisch hintertreibt, unterminiert und sabotiert und Türken, insbesondere Kinder und Jugendliche, mit fundamentalistischem Islam sowie Verachtung gegen Deutsche und Deutsches indoktriniert und generell die islamistische Unterwanderung vorantreibt. Erbakan, Vorsitzender von Milli Görüs, sagte in einer Rede in Hagen am 15.April 2001, vom Verfassungsschutz protokolliert: „Die Europäer glauben, dass die Muslime nur zum Geldverdienen nach Europa gekommen sind. Aber Allah hat einen anderen Plan.“ Anschließend entwickelte er dann die Eroberungsstrategie. (Ulfkotte, Der Krieg in unseren Städten, Wie radikale Islamisten Deutschland unterwandern, S.59f) Milli Görüs hat auch ihren Anhängern empfohlen, Deutsche zu werden und dann Parteien und andere Organisationen zu unterwandern. Imam Omar Abdel Kafi auf dem 25.Jahrestreffen der Islamischen Gemeinschaft in Deutschland Mitte September 2003 in Berlin: „Unsere wichtigste Aufgabe ist es, den Islam zu verbreiten. Wir müssen die ganze Welt besiedeln und zum Islam bekehren.“ Bezeichnenderweise werden Moscheen in Deutschland, so heißt es, nicht nach irgendwelchen ,Heiligen’ oder herausragend guten Menschen benannt, sondern nach brutalen Eroberern, die Byzanz oder Spanien mit Gewalt dem Islam unterworfen und viele Verbrechen begangen haben.
Wieweit die Islamisierung in Deutschland durch islamische Zuwanderung schon fortgeschritten ist – weitgehend hinter dem Rücken der Bürger organisiert von der Politischen Klasse - und was sie praktisch bedeutet, schildert Udo Ulfkotte in seinem Buch ,SOS Abendland’.
Hier soll wahrlich nichts schlechtgemacht werden. Aber wir können uns ein Kleben an Illusionen und naives Wunschdenken nicht leisten und vor der Feindschaft des Islam gegenüber unseren Grundwerten die Augen verschließen. Es ist absurd, jenen Islamfeindlichkeit vorzuwerfen, die die Feindschaft des Islam zur Kenntnis nehmen, statt sie zu ignorieren. Es geht darum, die Realität möglichst zutreffend zu erkennen. Wir wären ja glücklich, würde der Islam tatsächlich für den Fortbestand unserer Kultur, unserer Zivilisation, die Fortgeltung unserer Grundwerte keinerlei Gefahr darstellen.
Es wäre ja äußerst erfreulich, wenn sich muslimische Organisationen, Repräsentanten, Prediger, viele Muslime klar, nachdrücklich, glaubhaft von all jenem distanzieren würden, was unseren Grundwerten feindlich gegenübersteht. Wenn nach einem neuen muslimischen ,Ehrenmord’ – exzessiv unehrenhaft - eine Welle ehrlichen tiefen Entsetzens und energischen Protestes die Muslime in Deutschland erfassen würde, wenn es verbreitet Engagement von Muslimen gegen Zwangsverheiratung und zudem muslimische Hilfe für zwangsverheiratete Frauen gäbe, wenn türkische, arabische, muslimische Organisationen klar, nachdrücklich und glaubhaft offiziell Muslime zu einem Verhalten auffordern würden, das europäisch-deutschen Grundwerten entspricht, und zur Integration usw.usw. Wenn Bemühungen um einen mit unseren Grundwerten verträglichen, modernen, einen Euro-Islam nicht fast nur auf giftig-aggressive Ablehnung stoßen würde, wie Professor Bassam Tibi und andere sie erleben mussten.
Dergleichen gibt es aber leider gerade keineswegs, und dieses Schweigen ist Donnerhall für alle, die sich nicht taub stellen Nicht einmal oder fast nie informieren Muslime Verfassungsschutz oder Polizei über Aufrufe zu Hass und Gewalt, über Radikalisierung, über Vorbereitungen zu Terrortaten.
Ralph Giordano in seinem Brief an den Bundespräsidenten. „Wie stumm es aber in den hiesigen Verbänden und Moscheevereinen bleibt, wenn, zum Beispiel, in der türkischen Stadt Malatya drei Mitarbeiter eines Bibelverlags massakriert, Nonnen in Somalia erschossen und in Pakistan Christen wegen Verstoßes gegen das „Blasphämiegesetz“ in Todeszellen gehalten werden, wo sie auf ihre Exekution warten. Eisernes Schweigen ..“ Das Schweigen steht in krassem Gegensatz zu Protesten bei angeblicher Beleidigung des Islam. Giordanos Brief an den Bundespräsidenten ist ein bedeutsames Dokument zum Thema.
Jener Islam soll also laut Wulff zu Deutschland gehören? Was soll das denn? Wie soll das denn funktionieren? Der höchste Repräsentant dieser Republik, der auch der höchste Hüter ihrer Verfassung sein sollte, behauptet derart Absurdes? Wulff erklärt nicht etwa, dass es inzwischen auch deutsche Muslime gebe und diese nun natürlich auch zu diesem Land gehören, sondern, der Islam gehöre zu diesem Land.
„Zu Deutschland gehören der Rechtsstaat, die Gleichstellung der Geschlechter, die Freiheit der Kunst, die Meinungs- und Religioinsfreiheit, die Solidargemeinschaft, das Recht auf Bildung und gewaltfreie Erziehung. Aber nicht der Islam.“ So Monika Maron im ,Tagesspiegel’, 21.10.10.
Wulff verletzt mit seiner Aussage seinen Amtseid auf das Grundgesetz. Man soll Äußerungen eines Bundespräsidenten nicht allzusehr angreifen, um nicht das Amt zu beschädigen – heißt es. Aber mit solchen Äußerungen beschädigt der Inhaber des Amtes höchstselbst eben sein eigenes Amt auf das gröbste. So leistet Wulff einen wesentlichen Beitrag zur schleichenden Islamisierung, die zum schleichenden Staatsstreich von oben gehört. Es heißt immer wieder – völlig zu Recht -, man solle aus der Vergangenheit lernen. Aber eben nicht nur, wenn die Lehre zu den eigenen Vorurteilen passt. Die vielleicht wichtigste Lehre aus der Vergsangenheit ist: Keine Toleranz gegenüber der Intoleranz, wehret den Anfängen einer totalitären Entwicklung. Über Anfänge sind wir längst hinaus.
Gemäß Grundgesetz und Naturrecht hat der Staat dem „Wohl des deutschen Volkes“ (Grundgesetz) zu dienen – wem auch sonst. Oft kann man sich darüber streiten, was diesem Wohl dient. Darüber setzt man sich dann politisch auseinander. Es gibt aber auch eindeutige Fälle: So liegt die Islamisierung offensichtlich nicht im Interesse des deutschen Volkes, dient nicht seinem Wohl Außerdem hätte über eine so existenzielle Sache allenfalls gemäß guten alten Demokratie-Prinzipien das Volk selbst zu entscheiden und nicht eine politische Klasse oder ein Bundespräsident. Zudem sind Grundwerte wie Menschenrechte und Demokratie gar nicht änderbar.
Natürlich finden nicht-muslimische Menschen es unheimlich und lehnen es ab, dass immer mehr Personen in ihre Nähe gelangen, die sich als Anhänger einer Religion ausgeben, gemäß der Gott höchselbst und direkt ihnen gebietet, eben diese Menschen zu hassen, zu foltern und zu töten (u.a. Suren 2,191; 4,89; 4,104; 5,34; 8,12; 9,5; 9,123; 50,24; 69,30ff) Dies ist offensichtlich eine völlig normale, selbstverständliche, legitime Reaktion. Sie als ,Islamophobie’ oder Ausländerfeindlichkeit zu diffamieren, zeigt nur, dass bei den Diffamierern etwas nicht in Ordnung ist. In der sich verschärfenden Situation der nicht-muslimischen Menschen wird auch der dramatische, gigantische Skandal handgreiflich deutlich, den sich die Politische Klasse mit ihrer gemeinwohlwidrigen, deutschfeindlichen, den Deutschen großenteils letztlich aufgezwungenen Zuwanderungspolitik verfassungsfeindlich geleistet hat und leistet.
Schluss vor allem aber mit dem niederträchtigsten aller niederträchtigen
Totschlagsargumente der Political Correctness, dem „Wer sich islamkritisch
äußert, ist Rassist und macht die Sache der Nazis von heute“<… > Was sind das für
Leute, die mit Erfolg versuchen, ein ganzes Volk in Kritikstarre zu versetzen, jede
Hinterfragung in eine Beleidigung zu verfälschen und den moralischen Cicerone zu
mimen? <…>
Ralph Giordano, Autor und Publizist, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 3.4.09
Menschen sind unterschiedlich religiös, unterschiedlich ideologisch. Vermutlich gibt es auch viele, die sich ;Muslime’ nennen, tatsächlich aber nicht, nicht mehr oder nicht umfassend an den Islam glauben, dies aber aus Angst geheimhalten und/oder die Bezeichnung aus Tradition beibehalten. Vermutlich sind sogar viele „Muslime“ nach Europa zugewandert, um rigiden Regeln des fundamentalistischen Islam in ihren islamischen Herkunftsländern zu entkommen. All diesen Menschen kann es überhaupt recht sein, dass sich eben dieser in Europa mehr und mehr ausbreitet. Aber sie trauen sich meist nicht, dagegen aufzubegehren. Diese Menschen müssen auch entsetzt sein, wenn ihnen nun laut Wulff „der Islam“ offiziell auch nach Deutschland folgt, sie hier ereilt. Wulff schürt mit seiner unverantwortlichen Äußerung ihre Angst.
Immerhin gibt es – trotz jenes Islam - viele „Muslime“ in unserem Land, die sich zumindest allem Anschein nach nicht dem traditionellen, vorherrschenden Islam unterwerfen, die hier eine nützliche berufllche Tätigkeit ausüben, die auch uns zugute kommt, nicht den Steuerzahlern zur Last fallen, unsere Grundwerte zumindest respektieren, sich gesetzestreu verhalten, sich ernsthaft um die Bildung ihrer Kinder bemühen, Deutsch sprechen und sich wesentlichen Sitten und Gebräuchen angepasst haben, dieses Land also wirklich bereichern, nicht nur fiktiv gemäß abstruser gutmenschlicher Ideologie. Allerdings müssen sich gerade auch diese Muslime von den Anhängern und der kontinuierlichen Ausbreitung des fundamentalistischen Islam bedroht fühlen. Vielleicht fühlen sie sich zu Schauspielerei genötigt. Vielleicht befürchten sie, doch eines Tages als Abtrünnige verleumdet zu werden, was dann für sie lebensgefährlich wäre. Trotz ,Restrisiko’ – es gibt ja auch irgendwie verdeckt gefährliche ethnisch Deutsche – sollten wir diese Muslime mit offenen Armen willkommen heißen.
Oft ist vom Islamismus und von Islamisten die Rede. Damit sollen die ,schlechten’ von den ,guten’ Muslimen getrennt werden. Die Definition ist unklar, die Grenzen sind fließend. Sind Muslime schon ,gut’, wenn sie nur keine Gewalt befürworten, oder erst, wenn sie unsere Grundwerte hinnehmen oder akzeptieren oder erst wenn sie sich wirklich integrieren? Je nach Definition sind dann die „Islamisten“ mehr oder minder zahlreich. Der NRW-Verfassungsschutz, bei dem es seit langem Anhaltspunkte für den Verdacht verfassungsfeindlicher Bestrebungen gibt, behauptet, es sei verfassungsfeindlich, nicht zwischen Islam als Religion und Islamismus als extremistischer Strömung zu unterscheiden. Hierzu eine Chronik-Notiz vom 15.8.2010.
Wie man die Unterscheidung – angesichts der Sachlage – anstellen soll, verrät er allerdings nicht. Mit ,extremistisch’ meint man im allgemeinen ,gegen die Grundwerte unserer Verfassung gerichtet’. Wollte man den Koran um all jene Stellen ,bereinigen’, die gegen diese Grundwerte gerichtet sind, müsste man ihn drastisch verkleinern. Islam ohne (vollständigen) Koran? Absurd. Der Koran gilt als das unverrückbare direkte Wort Gottes. Ihn anzutasten wäre für Muslime ein todeswürdiges Verbrechen. Die Behauptung des NRW-Verfassungsschutzes ist ein verfassungsfeindlicher – weil auf Einschränkung der Meinungsfreiheit gerichteter - Beitrag zum Humor der Politischen Klasse, mit dem wie meist auf die Unwissenheit der Leute spekuliert wird..
Prinz Hassan bin Talal von Jordanien, Muslim: „<...> Heute sind leider diejenigen, die die Fäden in den Händen halten und Knöpfe drücken, die Islamisten. Sie glauben, dass sie den Dschihad im Namen des Islam ausführen und Märtyrer rekrutieren können, und niemand schreibt ihnen vor, wann es genug ist.<...>“ (Focus, 13.12.10, S.50).
Ein maßgebliches Charakteristikum Europas ist bereichernde Vielfalt auf dem Fundament gemeinsamer europäischer Grundwerte und Offenheit für Neues, selbstverständlich ohne sich selbst aufzugeben. Zu Europa könnte eines Tages sehr wohl ein moderner, ein Euro-Islam bereichernd gehören, der die europäischenm Grundwerte achtet. Besonders ältere Verse des Koran sind teilweise sehr poetisch, mit eindrucksvoller Sprachmelodie und von der Inbrunst eines visionären Geistes erfüllt. Ablehnung dekadenter Erscheinungen im Westen ist nicht nur sehr verständlich, sondern könnte zudem, in konstruktiver Weise vorgebracht, dem Westen sogar helfen. Dazu gehören zerstörerische Alkohol- und Drogensucht, die allerdings insbesondere auch von ausländischen Banden gefördert wird, allzu billige, primitive Übersexualisierung und eine brutale Geldgier, die keinen Ordnungsrahmen mehr respektiert. Wenn Muslime schwächliches Verhalten von Westlern verächtlich kommentieren – Allah habe diesen Leuten kein Rückgrat gegeben -, haben sie ja oft recht, nur mit der Einschränkung, dass nicht unbedingt Allah dafür verantwortlich ist. Aber es hieße die Menschen für dumm verkaufen, würde man fingieren, dass schon heutzutage der gegenwärtige Islam überwiegend bereichern würde. Ein so erzeugter Irrtum könnte im Extremfall tödliche Folgen haben. Natürlich wollen Leute der Politischen Klasse vertuschen, dass sie über Jahrzehnte eine verantwortungslose, skandalöse, dramatisch falsche und extrem kostspielige, also auch ausbeuterische Zuwanderungspolitik gegen das „Wohl des deutschen Volkes“ (Grundgesetz) und seine Grundwerte betrieben haben und betreiben.
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DAS Polit-Lexikon, Islam
