„1939 Der Krieg, der viele Väter hatte” - eine Artikel-Serie von Gerd Schultze-Rhonhof
BERLIN. Vor siebzig Jahren begann mit der Beschießung der Westerplatte bei Danzig der Zweite Weltkrieg. Die Ursachen für den Konflikt, der sich schließlich zum Weltbrand ausweitete, liegen jedoch weiter zurück.
In einer Serie für die JUNGE FREIHEIT erläutert Generalmajor a. D. Gerd Schultze-Rhonhof die Vorgeschichte des 1. September 1939.
Teil 1: Die Hypotheken von Versailles
Teil 2: Danzig, der ewige Streitpunkt
Teil 3: Die wirtschaftliche Existenz war ständig gefährdet
Teil 4: Krieg gegen die nationalen Minderheiten
Teil 5: Eingezwängt zwischen zwei Militärmächten
Teil 6: Danzigs Zukunft wurde zuvor in Prag verspielt
Teil 7: Krieg war nur noch eine Frage der Zeit
Teil 8: Stalin verhandelte zweigleisig
Teil 9: Die finale Verhandlungsrunde
Teil 10: Hektische Betriebsamkeit
Teil 11: Die letzten Stunden vor dem Kriegsausbruch
Teil 12: Die Würfel sind gefallen
Bei dieser Serie handelt es sich um eine Kurzfassung des Inhalts
des im Olzog-Verlag erschienenen Buchs von
Gerd Schultze-Rhonhof: „1939 Der Krieg, der viele Väter hatte”
(ISBN 978-3-7892-8229-4, gebunden, 605 Seiten, EUR 34,00)
- Wiedergabe mit freundlicher Genehmigung der Wochenzeitung “Junge Freiheit” -
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Schlagworte:
Gerd Schultze-Rhonhof, Geschichtsklitterung, Zweiter Weltkrieg
