Antisemitismus

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Henryk M. Broder zur Antisemitismus-Debatte im Bundestag: „<…> Die Chancen, dass ein Abgeordneter aus der Reihe tanzt und sagt: “Der Antizionismus ist der Antisemitismus des 21. Jahrhunderts“, sind minimal, etwa so groß wie die Möglichkeit, dass ein Mitglied des Hohen Hauses die Selbstverständlichkeit ausspricht: “Der Faschismus von heute tritt in Gestalt der autonomen Antifa auf.”  Während der Antisemitismus mit der Zeit geht und sich ständig wandelt, treten die Antisemitismus-Experten auf der Stelle. Sie sind ganztägig damit beschäftigt, den Nazis die rote Karte zu zeigen. Wie es Johannes Gross so schön gesagt hat: “Je länger das Dritte Reich tot ist, umso stärker wird der Widerstand gegen Hitler und die Seinen.“” (Welt-online, 25.5.11)





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Der Sprecher der israelischen Armee hat ein Buch über seine Jugend im Berliner Problembezirk Wedding geschrieben. Er lebte unauffällig unter Muslimen, bis offenbar wurde, daß er Jude ist. An diesem Tag zerbrach seine Welt.
Moritz Schwarz

© JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. www.jungefreiheit.de 06/11 04. Februar 2011











Sinn für Humor ist naturgemäß nicht gerade die Stärke von Staatsanwaltschaften. So sind also Ausnahmen bemerkenswert: Arabischstämmige Kinder und Jugendliche hatten Mitte Juni eine jüdische Tanzgruppe in Hannover mit Steinen beworfen und dabei „Juden raus“ gerufen. Die Staatsanwaltschaft verkündete nun, sie seien nicht von Erwachsenen angestiftet worden, erwähnte aber auch keine Alternative. Rädelsführer soll ein neun Jahre alter Junge gewesen sein. Vermutlich haben die Kinder und Jugendlichen rechtsextreme Hetzschriften gelesen oder sie haben irgendein obskures Gen?





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In Hamburg wurde mal wieder vorgeführt, zu welchen absurden Folgen absurde Zuwanderungs-Politik führt und was alles wir unserer Politischen Klasse zu verdanken haben.

Ein Nicht-EU-Ausländer hat grundsätzlich kein ,Recht’, nach Deutschland einzureisen und sich hier aufzuhalten. Jeder Staat mit einer Regierung, die sich am Gemeinwohl orientiert, tut, was er kann, damit gefährliche oder möglicherweise gefährliche Ausländer gar nicht erst einreisen oder, falls sie schon eingereist sind, unverzüglich wieder ausreisen - wegen der Sicherheit der Menschen und auch, um den Steuerzahlern Kosten, z.B. für Polizei, Verfassungsschutz, Justiz und Gefängnisse, zu ersparen. Das ist die normalste Sache der Welt. Nicht so im Absurdistan Deutschland, wo es sich die Herrrschenden vielfältig leisten, die verfassungsrechtliche Pflicht, dem Gemeinwohl zu dienen, grob zu missachten.





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