Energiepolitik

Artikel - Schlagworte ‘Energiepolitik’

wird in Deutschland durch die staatliche Garantie hoher Preise für die Einspeisung solcher Energie ins Elektrititätsnetz subventioniert – zwangsweise über hohe Elektrizitätspreise, die die Verbraucher zahlen müssen und die die Wettbewerbsfähigkeit von Betrieben sowie damit die Anzahl dortiger Arbeitsplätze mindern. Profiteure sind insbesondere chinesische Hersteller von Solar-Anlagen. Die Stromausbeute ist zumal in Mitteleuropa bei Solar-Anlagen minimal, am schlechtesten unter den Alternativen, mehrfach geringer als z.B. bei Windrotoren. Hätten verantwortliche Politiker darauf geachtet, nicht fremdes Geld aus dem Fenster zu werfen, hätte sie sich auf alternative Strom-Erzeugung mit bestem Ausbeute-Verhältnis orientiert. Das wäre ganz einfach gewesen: Man hätte den Stromerzeugern nur vorschreiben müssen, einen jährlich wachsenden Anteil an Alternativstrom einzuspeisen. Dann hätten sich die Erzeuger im eigenen Interesse um möglichst effiziente Lösungen bemüht.






Elektrizität ist heute für ein normales Leben notwendig. Sie hat eine ähnliche Bedeutung wie ein Grundnahrungsmittel. Natürlich kann der Staat auch auf Elektrizität Steuern erheben, um dem ,Wohl des deutschen Volkes’ zu dienen oder noch besser zu dienen. Aber da es sich gleichsam um ein ,Grundnahrungsmittel’ handelt, auch Arbeitsplätze dran hängen und der Staat ,sozial‘ sein soll (Artikel 20 Absatz 1 des Grundgesetzes), muss der Staat mit dem Preis für Elektrizität besonders sensibel umgehen.





Weiterempfehlung
  1. Captcha
 


Man hätte - im Kern - den Stromanbietern auferlegen können, einen jährlich steigenden Anteil ihres Stroms aus alternativen Energiequellen in Deutschland entweder selbst zu gewinnen oder von anderen zu beziehen. Dann würden sich die Anbieter engagiert und sachkundig um die wirtschaftlich günstigste Lösung bemühen. Wenn man tatsächlich an den von Menschen verursachten weltweiten Klimawandel glaubt, hätte man zunächst alle Kräfte auf Einsparung und Forschung konzentrieren müssen, um billig alternativ Energie herstellen zu können. Denn gegen einen solchen Klmawandel würde nur dauerhafte weltweite Aktion nützen, und diese ist nur mit billiger alternativer Energie-Erzeugung erreichbar. Simple Logik. Beide Wege ist man jedoch nicht gegangen - die Politiker wussten anscheinend nicht viel, aber alles besser. Sie wollten wohl auch den Leuten mehr hineinreden.





Weiterempfehlung
  1. Captcha
 


Für die Sanierung des Atommüll-Lagers Asse soll der Bund laut Bundesregierung bis zu 6 Mrd. Euro zahlen. Mit den AKWs werden auf Kosten der Sicherheit im Land Riesengewinne gescheffelt, die Strompreise in Deutschland sind soweit bekannt die zweithöchsten in der EU, und nun soll mal wieder der Steuerzahler abgezockt werden.






Weil die Politische Klasse nicht endlich wirklich sparen will, wird zu Geld gemacht, was nicht niet- und nagelfest ist. Jetzt also die Verlängerung der AKW-Laufzeiten.

Trotz aller Bemühungen des Atom-Kartells um Manipulation der Meinungen bleibt gewiss: AKWs sind keineswegs völlig sicher, ein Super-GAU, also eine gigantische Katastrophe, mag sehr unwahrscheinlich sein, sie ist aber keineswegs technisch ausgeschlossen. Hinzu kommt zweierlei: Je älter Technik ist, desto anfälliger wird sie. Das weiß jeder von seinem Auto. Und: Die Gefahr terroristischer Anschläge hat seit der Anfangszeit der AKWs ,dank’ verantwortungsloser Politik stark zugenommen. Viele AKWs sind nicht einmal sicher gegenüber dem gezielten Absturz eines Kleinflugzeugs. Die Sicherheitsvorsorge einschließlich Notfallplänen befindet sich vermutlich etwa auf Love-Parade-Niveau.





Weiterempfehlung
  1. Captcha